eBike Akku und Winter? Mit diesen 4 Tipps kein Problem
Radfahren im Winter
# 1: Akku im warmen Laden
Eigentlich kennen wir es vom Handy. Irgendwie mag es keine Kälte mein Iphone hat beim Snowboarden immer sehr gerne schnell an Kapazität verloren. Sobald ich dann aber in der Hütte war der Akku, oh Wunder, wieder voller. Ein Akku reagiert also auf Kälte. Für die optimale, vor allem schonende Ladung, empfehlen wir dir deinen Akku bei Zimmertemperatur zu laden.
Wenn du also dein Fahrrad in der Gartenhütte abstellst, dann nimm einfach den Akku mit in die Wohnung und lade diesen dort. Wenn du sicher gehen willst, dann nimm auch deinen Akku mit in die Wohnung,wenn dein Fahrrad in der Garage steht.
# 2: Ebike Akku richtig überwinter
Wenn du gar nicht vor hast dein Ebike im Winter zu bewegen, dann solltest du den Akku auch auf Zimmertemperatur lagern. Ideal zwischen 5-20°C. Es gibt viele Gerüchte, welchen Akkuzustand du vorher halten solltest. Er sollte auf keinen Fall komplett leer gefahren sein, bevor du in einlagerst. Wenn zwischen 50% bis 60% Ladezustand errreicht sind, dann machst du auf jeden Fall nichts falsch.
# 3: Mehr Reserven bei großen Touren einplanen
Du lässt dich auch nicht von Schnee und Kälten aufhalten? Super, aber pass auf dass du mehr Reichweite einplanst als im Sommer. Dein Akku kann im Winter eine kürzere Reichweite haben als im Sommer. Das ist abhängig von der Temperatur und wie du in nutzt. Häufig ist es im Winter beschwerlicher Fahrrad zu fahren, daher nutzen wir mehr Unterstützung, sprich wir brauchen mehr Strom. Also plane mehr Reserve ein und du kommst garantiert nicht stromlos am Ziel an.
# 4: Schütze deinen Akku
Hohe Minusgrade sind für dich keine Ausrede? Super, aber dann solltest du deinen Akku davor bewaren. Wie schon gesagt reagiert ein Akku empfindlich auf Temperaturen. Bewegen sich diese regelmäßig unter Null, dann solltest du dir mal diese Neopren Schützer (*Amazonlink) anschauen.
Schreibe gerne deine Erfahrung, deine Fragen oder Anmerkungen in die Kommentare. Bis bald!
0 Kommentar/e